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Tourismus in Herbertingen

Touristische Ziele in der Gemeinde

Die Lage im Naturpark Obere Donau, die Randlage zur Schwäbischen Alb und leicht überbrückbare Entfernung zum Bodensee machen Herbertingen besonders attraktiv als Ausgangspunkt für Ausflüge, Entdeckungs- und Geschichtsreisen.


Touristische Ziele in Herbertingen und der Region
(Umkreis 50 km)


Herbertingen

Eine über 1150 Jahre alte Gemeinde hat sich zur Kultur- und Freizeitgemeinde der Gegenwart entwickelt. Historisch erhaltene Straßenzüge und ein natürlicher Ortsbach, der Krähenbach, verleihen dem Ort ein gemütliches und einladendes Ambiente. Sehenswert sind vor allem die St. Oswaldkirche mit dem das ganze Jahr über bewohnten Storchennest; die Nikolauskapelle, ein aus dem Mittelalter stammendes und den dreißigjährigen Krieg überlebendes alten Fachwerkhaus in der Holzgasse; die Seniorenwohnanlage zwischen Storchengasse und Niessgasse; das neue Rathaus in der Holzgasse und das Vereinszentrum in der Hesslingerstraße. Dort steht neben einem in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts erstellten Farrenstalls - heute Vereinszentrum - das architektonisch interessante Feuerwehrhaus.
Anschaulich und gemütlich ist auch der Ortsteil Hundersingen mit seiner Verbindung zur Heuneburg, dem keltischen Fürstensitz und die Ortsteile Marbach und Mieterkingen. Überall findet sich eine gemütliche, gepflegte Gastronomie mit freundlicher Bedienung und Übernachtungsmöglichkeiten.
Wer sich für die Geschichte interessiert, oder Herbertingen einmal im Film vorab sehen will, dem empfehlen wir das Heimatbuch bzw. den Heimatfilm auf DVD.

Link zur Geschichte der Gemeinde und zu den Ortsteilen


Freilichtmuseum Keltischer Fürstensitz Heuneburg

Wie sah das Leben vor mehr als 2.500 Jahren auf der Heuneburg aus? Eine Frage, der sich Archäologen aus der ganzen Welt seit dem 19. Jahrhundert immer wieder mit verschiedener Intensität befassen. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wird die Heuneburg akribisch erforscht. Mit Hilfe von Finanzmitteln der EU konnten nun Teile der eisenzeitlichen Siedlung auf der Heuneburg rekonstruiert werden. Archäologische Funde belegen die ausgedehnten Handelsbeziehungen der Kelten bis in den Mittelmeerraum hinein. Geradezu sensationell ist der Fund des steinernen Tors im Vorfeld und die Funde im Umkreis der Heuneburg in den vergangenen ein bis zwei Jahren. Sie stellen die bisherigen Forschungsergebnisse teilweise auf den Kopf und es kristallisiert sich immer mehr die Annahme heraus, dass die Heuneburg möglicherweise die erste Stadt in Mitteleuropa nördlich der Alpen war. Zusammen mit der Lehmziegelmauer, der Rekonstruktion eines Herrenhauses und der Wiedergabe der Wohn- und Arbeitskultur auf der Heuneburg ist dieses Freilichtmuseum ein "Schmankerl" nicht nur für Geschichtslehrer und Archäologen (weitere Infos www.heuneburg-keltenstadt.de)


Keltenmuseum Heuneburg - Heuneburgmuseum

Das Heuneburgmuseum in Hundersingen ist in der ehemaligen Zehntscheuer des Klosters Heiligkreuztal untergebracht. Die Forschungsergebnisse der archäologischen Ausgrabungen auf der Heuneburg werden anschaulich dargestellt. Neue Fundstücke aus jüngst entdeckten Gräbern in der Umgebung der Heuneburg sind vor kurzem dazugekommen (weitere Infos www.heuneburg.de)


Archäologischer Wanderweg Hundersingen

Der Archäologische Wanderweg führt an viele Stätten der keltischen Besiedlungszeit. Beginnen Sie Ihre Wanderung am Heuneburgmuseum oder am Freilichtmuseum. Der 8 km lange Weg ist gut ausgeschildert. Sie gelangen u. a. zum Grabhügel Hohmichele, einem der höchsten in Europa, und zu einer keltischen Viereckschanze (weitere Infos www.heuneburg.de)


Rundwanderwege in Herbertingen

Der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Herbertingen, hat drei Rundwanderwege in Herbertingen eingerichtet. Der "7-Kapellenweg" führt - wie der Name schon sagt - zu sieben Kapellen auf hiesiger Gemarkung. Der Rundweg "14-Nothelfer" orientiert sich in westlicher Richtung der Ortslage und führt Sie in das Naherholungsgebiet unserer Gemeinde. Entlang des Rundwegs "Unsere Natur - Unsere Heimat" werden dem Wanderer anhand acht verschiedener Thementafeln wichtige Meilensteine in der natürlichen Entwicklung von Natur und Menschheit verdeutlicht. Die Gemeinde Herbertingen hat in Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein eine Broschüre zu den Wander-, Rund- und Themenwegen in Herbertingen erstellt, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen.

Schwarzachtalseen

Im Schwarzachtal zwischen Ertingen und Marbach gelegen sind große Kiesaufkommen, die vor etwa 25 Jahren Gelegenheit boten, die durch den Nassabbau entstandenen Wasserflächen für die Natur und Freizeit zu nutzen. So haben die Gemeinden Ertingen und Herbertingen, über Kreisgrenzen hinweg, die Freizeitanlage Schwarzachtalseen geschaffen. Ein Zentrum in der Region zum Baden, Surfen, Fischen - oder einfach zum Ausruhen und Erholen.

Bad Saulgau

Die Kurstadt mit ihrer Therme und dazugehörigen Einrichtungen ist von Herbertingen nur 7 km entfernt und bietet als Bäderstadt sehr viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Neben dem Besuch des Thermalbades ist die Besichtigung des historischen Stadtkerns mit seinen Winkeln und Gässchen, aber auch ein Besuch der "Fähre" mit wechselnden Ausstellungen empfehlenswert. Im Stundentakt können Sie von Herbertingen aus bequem mit der Bahn hin und zurück fahren.

Link zu Bad Saulgau


Donau

-Radwanderweg

Von Donaueschingen bis hinunter zum Schwarzen Meer führt der Donau-Radwanderweg. Von Herbertingen aus stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
1. Sie fahren von Hundersingen von der Donaubrücke flussaufwärts in Richtung Sigmaringen, wo Sie das Schloss besichtigen und von dort, entlang der jungen Donau ins träumerische Donautal mit seinen schroffen Kalksteinfelsen und Burgen, bis hinauf nach Beuron, wo Sie das Kloster besuchen und mit dem Zug zurück nach Herbertingen fahren können. Die Fahrstrecke beträgt knapp 50 km (s.a. Links zur Stadt Sigmaringen und Schloß Sigmaringen, Kloster Beuron, Naturpark Obere Donau).
2. Sie entscheiden sich für die Fahrt flussabwärts in Richtung Riedlingen, unterhalb der Heuneburg nach Binzwangen. In Riedlingen machen Sie nach rechts über Unlingen einen Abstecher zum Bussen, Oberschwabens "Heiliger Berg", von dem Sie bei klarer Sicht einen herrlichen Rundblick über Oberschwaben genießen können. Der Blick reicht bis zur Spitze des Ulmer Münsters auf der einen Seite und auf der andern Seite über den Federsee bis zu den Schweizer und Österreichischen Alpen. Zurück nach Riedlingen können Sie wiederum mit dem Zug zurück nach Herbertingen fahren (s.a. Links zu Riedlingen, Bussen).

Alternativ führt der Weg nach Herbertingen über Altheim, Heiligkreuztal und Hundersingen.

Sämtliche Behinderungen entlang der Donau können Sie auf der Homepage der ARGE Deutsche Donau abrufen.

-Boot fahren auf der Donau

Die Schwäbische (Rauhe) Alb

Herbertingen liegt von der Landschaft her gesehen im Gebiet des Naturparks Obere Donau und grenzt somit an die Region Schwäbische Alb mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten. In nächster Nähe und auch etwas weiter entfernt finden Sie eine große Auswahl an Ausflugszielen.
Link zu:
Höhlenbesichtigungen auf der Schwaebischen Alb
Wandern auf der Schwaebischen Alb


Biberach

Die 31.000 Einwohner zählende Kreisstadt verfügt über einen sehr attraktiven, historischen und liebenswerten Stadtkern mit vielen Sehenswürdigkeiten und ist nur knapp 40 km von Herbertingen gelegen.

Link zur Stadt Biberach


Benediktinerkloster Beuron

1077 als Augustiner Chorherrenstift gegründete, seit 1863 Benediktinerkloster

Link zum Benediktinerkloster Beuron


Bussen

"Heiliger Berg Oberschwabens" - die volkstümliche Bezeichnung für den Bussen bringt wohl am besten zum Ausdruck, welche Achtung die Bewohner des nördlichen Oberschwabens dem Bussen entgegenbringen. Von weither sichtbar und gleichzeitig für seine Weitsicht gerühmt, Stätte einer bekannten und auch heute noch lebendigen Marienwallfahrt, ist der Bussen für die Bewohner seines Umlandes mehr als nur eine beliebige Landmarke, ist er Identifikationssymbol für die oberschwäbische Heimat und Denkmal für die jahrhundertelange Geschichte der Region.

Link zum Bussen


Federsee

Ein vor 400.000 Jahren entstandener, damals wohl 30 Quadratkilometer großer und heute noch 1,5 Quadratkilometer großer See bietet eine herausragende Natur- und Moorlandschaft mit einer Fauna und Flora, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Auf jeden Fall ist der Federsee einen Besuch wert.

Link zum Europareservat Federsee
Link zum Federseemuseum


Naturpark Obere Donau

Aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit und Naturvielfalt eignet sich der Naturpark in besonderem Maße für die landschaftsbezogene Erholung. An erster Stelle der Erholungsaktivitäten im Naturpark steht das Wandern. Rund 3.500 km Wanderwege, zahlreiche Rastplätze und Spielplätze laden zum Verweilen im Naturpark ein. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich das Radwandern. Von Immendingen bis Ertingen verläuft der Donau-Radwanderweg Donaueschingen-Passau auf einer Länge von 96 km im Naturparkgebiet. Weitere Strecken, auch auf der Albhochfläche, sind als Radwanderwege gekennzeichnet. Sonderformen der Erholung im Naturpark Obere Donau sind das Klettern und Bootfahren. Im Zuge der Umsetzung des Biotopschutzgesetzes wurde der Bereich zwischen Beuron und Hausen im Tal zum Vorranggebiet für Naturschutz (Kernzone) erklärt und für das Klettern gesperrt. Das Bootfahren auf der Donau ist im wildromantischen Durchbruchstal eine besonders attraktive Erholungsform. Teilbereiche der Donau und ihrer Nebenflüsse sind für den Bootsverkehr nicht freigegeben. Bitte erfragen Sie die Verbotsregelungen beim Haus der Natur.

www.naturpark-obere-donau.de


Pfullendorf / Seepark Linzgau

Freizeitvergnügen der besonderen Klasse bietet der nur 30 km entfernte Seepark. Leisten Sie sich einen Tagesausflug dorthin.

Link zu www.pfullendorf.de


Sigmaringen

Sigmaringen, reizvoll an der Donau gelegen und das Schloss Sigmaringen der Familie von Hohenzollern.
Link zur Stadt Sigmaringen
Link zum Schloss Sigmaringen


Riedlingen

Riedlingen liegt geologisch gesehen zwischen den Ausläufern der Schwäbischen Alb, dem Donaubecken und dem Bussen.

Link zu Riedlingen


Bachritterburg Kanzach

Die Bachritterburg Kanzach bietet dem Besucher eine Zeitreise ins frühe 14. Jahrhundert:
Der vollständig rekonstruierte Nachbau zeigt die Lebenswelt eines Niederadligen zu Beginn des Spätmittelalters.

Link zur Bachritterburg Kanzach


Römermuseum in Mengen-Ennetach

Das Römermuseum zeigt Funde aus dem Kastell der 2. Hälfte des 1. Jahrhunderts auf dem Ennetacher Berg, der römischen Siedlung (vicus) des 1. bis 3. Jahrhunderts unter dem heutigen Ennetach und Funde aus der Bronzezeit (16. Jh. v. Chr.) sowie Funde der keltischen Viereckschanze (2. Jh. und erste Hälfte 1. Jh. v. Chr.).

Link zum Römermuseum

 

 

Campus Galli in Meßkirch

"Betreten der Baustelle erlaubt!" heißt es auf dem Campus Galli. Hier können Sie sich auf eine Zeitreise ins Mittelalter begeben und sich selbst ein Bild vom Bau einer karolingischen Klosteranlage machen.

 

Link zu Campus Galli




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