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Landrtin Stefanie Brkle auf Gemeindebesuch in Herbertingen

[23. Nov. 2015 - 09:05]

Herbertingen -  Am vergangenen Dienstag besuchte die Landrätin des Kreises Sigmaringen Frau Stefanie Bürkle, die Gemeinde Herbertingen im Rahmen ihrer Antrittsbesuche in den Kreisgemeinden. Sie wurde am Nachmittag im Rathaus Herbertingen durch die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Lilly-Jordans-Schule musikalisch empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeister Hoppe begaben sich Bürgermeister, Ortsvorsteher und Teile der Verwaltung gemeinsam mit der Landrätin auf eine Rundfahrt durch alle Ortsteile. Hierbei wurden die zentralen Themen im Gemeindeleben angesprochen.


Ortsvorsteher Reinhold Eisele berichtete während eines kurzen Spaziergangs durch Hundersingen über positive Beispiele der innerörtlichen Entwicklung. Allerdings machte er auch deutlich, dass hierzu natürlich immer auch der Wille der bisherigen Eigentümer notwendig ist. Der Kindergarten und die Außenstelle der Lilly-Jordans-Grundschule in Herbertingen wurden als weitere Besonderheiten Hundersingens gezeigt. Zudem kamen die Themen Heuneburg und das Bibermanagement zur Sprache. Die vom Biber besiedelten Stellen am Soppenbach nahm die Gruppe hierzu in Augenschein.
Auf der Fahrt nach Marbach wurde das künftige Gewerbegebiet Mengener Steige besichtigt.


Der Ortsteil Marbach war lange Zeit durch den Kiesabbau geprägt berichtete Ortsvorsteher Dr. Obert. Er nahm an der Rundfahrt in einer Doppelfunktion zum einen als Ortsvorsteher, zum anderen als neuer Dezernent im Landratsamt Sigmaringen teil. So lag dann auch der Schwerpunkt in Marbach auf der derzeit noch betriebenen Kiesgrube. Auf einer Anhöhe wurden der aktuelle Betrieb sowie bereits erfolgte Renaturierungen von Kiesabbaugruben besichtigt. Die Grundschule Marbach, welche auch Schulstandort für die Saulgauer Teilorte Moosheim und Tissen ist, war ebenso Station der Rundfahrt wie der Kindergarten Marbach.


Im kleinsten Herbertinger Ortsteil Mieterkingen zeigte sich Landrätin Stefanie Bürkle beeindruckt von der durch Ortsvorsteher Martin Rude gezeigten Vielfältigkeit des Ortes. Im 250-Seelen-Dorf gibt es unter anderem einen florierenden  IT-Betrieb sowie ein regional bekanntes Friseurgeschäft. Die Sanierung der sogenannten Alten Schule zum jetzigen Dorfgemeinschaftshaus wurde erst durch das beispielhafte bürgerschaftliche Engagement in Mieterkingen möglich.


Abschließende Station der Rundfahrt war schließlich der Hauptort Herbertingen. Bürgermeister Hoppe zeigte der Landrätin die aktuellen Vorhaben in der neuen Ortsmitte rundum den Kreisverkehr. Derzeit ist die Weiterentwicklung des städtebaulichen Rahmenplanes zu einem Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) vorgesehen. Diese umfasst vor allem die Umgestaltung der ehemaligen Bundesstraße im Ort. Den Abschluss des Ortsrundgangs bildete einen Besuch im Pflegeheim Herbertingen. Hier wurden der Landrätin die verschiedenen Problemstellungen, welche sich aus der Landesheimbauverordnung ergeben erläutert. Sie zeigte sich jedoch vor Allem erfreut über die sichtbare Qualität der Einrichtung. Bezüglich der benötigten Befreiungen  zeigte sie sich zuversichtlich, hier eine gemeinsame Lösung zu finden.
In der anschließenden nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung hatten schließlich die Gemeinderäte Gelegenheit, sich mit der Landrätin auszutauschen.

Das derzeit allgegenwärtige Thema der Asyl- und Flüchtlingsproblematik prägte den anschließenden Bürgerempfang im Pflegeheim. Rund 100 Herbertinger Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit war, die Landrätin auch einmal persönlich zu treffen. Der Liederkranz Herbertingen umrahmte die Veranstaltung stimmungsvoll mit einigen Liedvorträgen.


Die Landrätin gab in Ihrem kurzweiligen Vortrag einen Überblick über die aktuellen Themen im Landkreis. Anschließend hatten die Bürgerinnen und Bürger Zeit, Fragen direkt an Frau Bürkle zu richten. Vor allem gesellschaftspolitische Themen, gerade im Bereich der Seniorenarbeit, aber auch der Zukunftsperspektiven der jungen Generation wurden hierbei angesprochen. Am Ende des Abends brachte Frau Bürkle zum Ausdruck, dass sie gerne nach Herbertingen gekommen sei. Sie werde viele positive Eindrücke mitnehmen und freue sich auf die künftige weitere Zusammenarbeit.


Bürgermeister Hoppe dankte der Landrätin nochmals herzlich für Ihren Besuch und die Zeit, die sie sich selbst in so angespannten Zeiten für ihre Gemeinden nimmt.


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